Faire Mode

Interview mit Matilda Agency. Wie einfach ist es, sich fair zu kleiden?

 

Matilda Agency ist eine Handelsagentur mit dem Grundkonzept nachhaltiger Mode. Hinter dem Namen steckt Alexandra Tynski.

Lange hat Alex im Einzelhandel angesagter Boutiquen, wie dem Essener cob, auf der Rüttenscheider Str. 34b gearbeitet. Hier, sowie auf Messen und in Showrooms, hat sie den Modemarkt, die Bedarfsstruktur der Kunden und deren Kaufverhalten kennengelernt. Nun etabliert sie mit ihrer Agentur Matilda Agency bereits lange bestehende Labels, wie ATO Berlin und junge nachhaltige Labels wie Greenbomb, auf dem Modemarkt. Sie begleitet Collectionsbesprechungen und Fotoshootings der Labels und ist das Gesicht für die Boutiquen und Läden, die ihren Kunden nachhaltige Mode anbieten möchten.

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 Glühweinfest für Maendeleo Kenia

In der Weihnachtszeit durften wir bei einem Mitglied unseres Teams zu Hause eine private Glühweinparty organisieren!
Die jährliche Tradition stand diesmal ganz unter dem Namen: Glühwein für Maendeleo Kenia.
Es war ein voller Erfolg, mit vielen Leckereien, einer lustigen und gut gelaunten Party-Gesellschaft und einer großzügigen Gastgeberin!
Neben der erfolgreichen Tombola mit einem unserer Schals aus Kenia als Hauptgewinn, gab es reichlich Glühwein, Pommes, Brezel und andere Leckereien. Auch für die Kinder wurde mit warmem Kinderpunsch und Kakao gesorgt.
Außerdem wurden wir von den Bäckereien Malzers und Wickenburg mit einer eindrucksvollen Kuchenspende unterstützt.
Wir sind durch den Abend unserem Finanzierungsziel um einiges näher kommen und konnten weiter auf unser Projekt aufmerksam machen, was uns neue Unterstützer und Interessenten gebracht hat.
Wir sagen Danke und wünschen allen ein fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest!

Spendenaktion mit leckeren Waffeln

Auch dieses Jahr haben wir wieder leckere Waffeln für unser Projekt in Kenia gebacken.
Unser Standort war diesmal an der Mark-Apotheke in Bochum Weitmar.
Durch die Aktion konnten wir mehr Leute auf das Projekt aufmerksam machen.  Wir konnten die Passanten informieren und haben reichlich Lob geerntet. Es gab auch viele Anwohner, die uns großzügig finanziell unterstützt haben. Mit dieser Aktion sind wir unserem Ziel noch ein Stück näher gekommen. Bis dahin folgen noch weitere Spendenaktionen in diesem erfolgreichen Jahr.

Fairer Handel – wie fair?

Angefangen hat der der Faire Handel in den 1970er Jahren mit der Initiative „Aktion Dritte-Welt-Handel“ der katholischen und evangelischen Jugendverbände. In den 1980ern wird die „Aktion Dritte-Welt-Handel“ in „Alternativer Handel“ umbenannt, in den 1990ern schließlich in Fairer Handel“. Damit geht eine Schärfung des Profils einher. Nach und nach rücken wirtschaftliche Dimensionen in den Vordergrund. Der „Alternative Handel“ wendet sich gegen die Welthandelsstrukturen á la wir wollen billig, koste es, was es wolle. Der Faire Handel setzt sich für einen Markt ein, der Produkte anbietet, die unter fairen Bedingungen sowie zu gerechten Preisen hergestellt werden.

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Die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO)

Viele Siegelinitiativen orientieren sich an den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation, kurz IAO.

Die IAO beschäftigt sich seit ihrem Gründungsjahr 1919  in erster Linie mit der Ausarbeitung sozialer Normen.[1] Sie ist eine Sonderorganisation der Vereinigten Nationen. Die Organe der IAO sind Regierungsvertreter der Mitgliedsstaaten sowie Arbeitnehmer und Arbeitgeber Vertreter.

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Möbel für das Trainingscenter

Wir freuen uns über die Unterstützung des Kinderbeirats, der ermöglichte, dass der Trainingsraum für Maendeleo Kenia, nach seiner Fertigstellung, nun auch möbliert wird. Die fleißigen Praktikanten der Diani Maendeleo Academy haben in Ukunda erfolgreich lokale Schreiner und Material arrangiert. Direkt vor Ort wurden Tische, Stühle und ein großes Regal gefertigt. Das robuste Echtholz, bearbeitet mit parasietenabweisendem Lack, verspricht eine lange Lebensdauer und sieht dabei super aus. Wir haben unsere neuen Möbel bei einer kleinen Schreinerei aus der Umgebung anfertigen lassen. So wird die Umgebung auf maendeleo kenia und die Möglichkeiten, die wir bieten aufmerksam.

Andersrum möchten wir den lokalen Markt stärken, denn wie sagt Oma? – … auch Kleinvieh macht Mist – und die muss es ja wissen.

Siegeln und Zertifikaten. Orientierungshilfe und Stolperstein

Um bei Gütesiegeln und Zertifikaten Zuverlässigkeit zu gewährleisten, muss einsehbar sein, welche Standards vorliegen und wieweit die Einhaltung der Richtlinien überprüft werden. Siegel und Zertifikate sollen uns als Konsumenten eine Orientierungshilfe geben um Produkte zu identifizieren, die unter fairen Bedingungen hergestellt wurden. Um das zu erreichen, muss dem Konsumenten klar sein, was die Zertifikate und Labels bzw. Gütesiegel aussagen und wo die Unterschiede zwischen den Siegeln liegt.

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Faire und unfaire Kleidung – wo fing es an?

Die Welt rückt zusammen. Erst die Eisenbahn, dann ein Auto für jeden (oder zwei oder drei … wer kann der kann…). Mittlerweile fliegen wir für 20 Euro von Deutschland nach Marrakesch. Distanzen sind keine Hindernisse mehr. Optimal um auch ungeliebte Arbeit weit, weit weg erledigen zu lassen. Nur ist die Arbeit an sich nicht ungeliebt. Es sind die Bedingungen, unter denen sie erledigt werden muss. Vorrangig billig. Wir wissen es und wir konsumieren danach. Die einen betreiben eskalativen Massenkonsum. Weil sie es können. Die anderen kaufen bewusst fair und damit meist auch weniger.

Wie kam es dazu, dass wir zwischen fairer und unfairer Kleidung unterscheiden?

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Weihnachtsfeier bei enactus

Das Jahr neigt sich dem Ende und wir blicken auf ein erfolgreiches und arbeitsreiches enactus
Jahr zurück! Um dies noch ein letztes Mal in 2014 gebührend zu feiern, haben wir als Team der Ruhr-
Universität gemeinsam mit dem enactus-Team der Hochschule Bochum die alljährliche Weihnachtsfeier mit traditionellem Schrottwichteln organisiert.
Bei Pizza, Glühwein und schauen wir zufrieden auf unsere geleistete Arbeit zurück und setzen
uns für das kommende Jahr viele neue Ziele, die wir gemeinsam erreichen wollen. Vielleicht bist Du das nächste mal ja auch mit dabei.

‘Hmmmmm’ für den guten Zweck

Heute gab es an der Ruhr-Universität Bochum im GC-Gebäude leckere Waffeln zum probieren. Die enactus Gruppe hat sich aufgemacht und leckere Zutaten besorgt. In geregelten Schichten wurden dann die hungrigen Studenten mit warmen Waffeln verwöhnt.

Währenddessen hat das enactus Team Rede und Antwort gestanden. Fragen wie “Was macht ihr überhaupt?” oder “Kann ich da mitmachen?” waren ebenso selten wie die Wertschätzungen der Kommilitonen für das Engagement der Truppe. Am Ende des Tages wurde so etwas Geld für die weitere Finanzierung von Maendeleo Kenia eingenommen und darüber hinaus noch einiges für die Öffentlichkeitsarbeit getan. Gerne wieder! :)

Frischer Wind

Es hat sich einiges getan beim Team enactus. Wie so oft wechseln Studierende die Studiengang oder die Uni, so dass am Ende alles anders kommt, als man es sich nach dem Abitur noch gedacht hat. So ist auch das enactus Team im steten Wandel. Viele neue Gesichter sind dazu gekommen und haben neue Ideen mitgebracht. Dies bedeutet jedoch auch viel Arbeit für alle. Jedes Mitglied muss auf den Stand der Dinge gebracht werden. Alle müssen verinnerlichen worum es geht und wie man gemeinsam das Vorhaben weiter bringen kann.

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Besuch aus Kenia

Über ein Jahr ist es her, als man sich das letzte mal persönlich sah. Die Initiatorin und Schulleiterin der Diani-Maendeleo Academy Inge Langefeld kam aus dem fernen Kenia im Rahmen des alljährlichen Benefizabends von Girls’ Hope nach Deutschland. Diese Gelegenheit wurde genutzt um sich mal wieder auszutauschen. Mit dabei war auch Bianca, die seit mehreren Jahren den Verein mit Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit unterstützt.

Es wurde insbesondere über die aktuell kritische politische Lage in Kenia und dessen Auswirkung auf die Region rund um Ukunda und vor allem auf die Diani-Maendeleo Academy sowie auf das Projekt Maendeleo Kenia gesprochen.

Kinderbeirat

Vor einiger Zeit haben wir bei einem Förderprogramm des Children for a better World e.V. Kinderbeirats beworben um Geldmittel für die Anschaffung der Nähmaschinen und Grundausstattung unseres Trainingscenters zu erhalten. Heute kamen gute Nachrichten per Post. Der Beirat hat entschieden Maendeleo Kenia mit insgesamt 1480,- Euro zu unterstützen.

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Interview mit der Schulleitung

Die Diani-Maendeleo Academy wurde vor zehn Jahren von der Deutschen Ingeborg Langefeld ins Leben gerufen und bis heute von ihr geleitet. Für die Verwirklichung ihres Traumes wurde in Deutschland der gemeinnützige Verein Girl’s Hope e.V. gegründet, der die Schule durch Patenschaften und Sponsorships unterstützt.

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Shooting

Um die Tücher entsprechend zu vermarkten, müssen natürlich wunderschöne Fotos geschossen werden. Zum Glück gibt in unserem Bekanntenkreis einen begnadeten Fotokünstler, der sich gerne dazu bereit erklärt hat unser Projekt zu unterstützen. Der Oreo-Kuchen als Dankeschön ist dann natürlich eine Selbstverständlichkeit. Nachdem ein Termin gefunden wurde trafen sich Dominik unser Fotograf und unsere drei Modelle in Herne. Es wurde beleuchtet, ausgerichtet und geknipst. Natürlich werden die Fotos noch professionell bearbeitet. Wir sind gespannt auf das Ergebnis. Wer mehr von Dominiks Talent sehen möchte findet seine weiteren Projekte hier. (dan)

Spendenparty die Zweite

„Partys kommen bei Studenten immer gut an.“, dachten wir uns und starteten die zweite Auflage der Spendenparty. Diesmal sollte es nach Dortmund gehen. Meine alte Siebener-WG stellte ihre Räumlichkeiten zur Verfügung und wir feierten mit ca. 80 Leuten bis früh in die Morgenstunden. Für die Gäste eine willkommene Abwechslung zwischen dem ganzen Weihnachtsstress und dem Jahreswechsel. Diesmal wurde abzüglich der Kosten einen Gewinn in Höhe von ca. 570,- Euro gemacht. Dafür räumten wir gerne am nächsten Tag die Bude auf. (dan)

Crêpes-Verkauf

Es weihnachtet sehr an der Ruhr-Uni Bochum. Um den StudentInnen die letzte Woche vor den Weihnachtsferien zu versüßen, haben wir Crêpes für den guten Zweck verkauft. Der Andrang war groß und die hungrigen Mäuler konnten wählen zwischen verschiedenen Toppings. Der Teig wurde natuerlich jeden Morgen frisch angerührt. Durch die Unterstützung des AKAFÖs haben wir so innerhalb einer Woche ca. 564,- Euro für maendeleo kenia erwirtschaftet. (dan)

Neue Unterstützung

Das enactus Team der Ruhr-Uni Bochum wächst beständig und auch das Team von maendeleo kenia hat neue Unterstützung erhalten. Mittlerweile sind wir sieben Leute, die sich engagieren und unser Vorhaben gemeinsam voranbringen. In der nächsten Zeit werden wir euch hier die einzelnen Personen ein wenig detaillierter vorstellen, so dass ihr zu dem Projekt auch Gesichter vor Augen habt. Ihr dürft gespannt sein.

Halbmast

Wegen der Geiselnahme in Nairobi steht heute die Keniaflagge an der Diani-Maendeleo Academy auf Halbmast. Der schreckliche Terroranschlag, der wieder einmal den Deckmantel der Religion für politische Zwecke missbraucht, zeigt im ganzen Land seine Auswirkungen.

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Stoffe und Arbeitsmaterialien

Ein Trainingscenter für angehende selbstständige Näherinnen benötigt Arbeitsmaterialien. Stoffe zum verarbeiten von Musterstücken, Nähmaschinen und sonstige Betriebsmittel müssen gefunden werden. Da die Infrastruktur in Kenia in keinster Weise europäischen Gegebenheiten gleicht, ist es hier schon ein wenig aufwendiger Läden aufzutreiben, die z.B. Stoffe führen, die auch in Deutschland ankommen (KenianerInnen mögen besonders knallige Farben).

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Fußball

Er ist allgegenwärtig. Das Tragen von Fussballtrikots ist hier obligatorisch. Besonders Teams der englischen Premiere-League sind überaus präsent. Aber auch Trikots von Dortmund, Bayern und sogar Freiburg oder Kaiserslautern konnte ich erblicken.

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Spendenparty

Neben den Flohmärkten haben wir eine Spendenparty geschmissen.
Da ich Zugang zu einem Partykeller habe, habe ich eine Facebook Veranstaltung erstellt und Freunde eingeladen. Das Prinzip ist ganz simpel gewesen:  Jeder der kommt, bezahlt  10€  „Eintritt“ und bekommt den ganzen Abend kostenlos Getränke.

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Rotary Club

Heute haben wir die Möglichkeit erhalten unsere Idee für ein Trainingscenter vor dem örtlichen Rotary Club zu präsentieren. Ein zehnminütiger Vortrag solle es sein. Eigentlich ja kein Problem. Allerdings ohne solche technischen Spielereien wie Power-Point und Beamer das Interesse der Leute zu gewinnen, ist man als Student aus Europa gar nicht mehr gewohnt. Naja, irgendwie wird es schon laufen.

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Flohmarkt

Für den Spendenflohmarkt starteten wir bei Bekannten, über Facebook und durch Facebooks fBay einen Spendenaufruf. Die Leute wurden aufgefordert ihre Wohnungen zu entrümpeln und Sachen, die sie nicht mehr brauchen zu spenden. Von haufenweise Klamotten über Porzellan und Gläsern bis hin zu Spielkonsolen und einem Schlauchboot haben wir ein riesiges Sortiment für unseren ersten Flohmarkt.

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Räumlichkeiten

Auf dem Gelände der Schule gibt es einen leerstehenden bzw. nichtgenutzten Raum von ca. 4,92 m X 3,75 m. Für unsere Zwecke anfangs völlig ausreichend. Leider haben Fledermäuse und Termiten über die Jahre ihre Spuren hinterlassen, so dass die ein oder andere Ausbesserung vorgenommen werden muss.

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Fundraising

Die Idee steht. Zwar soll sich Maendeleo Kenia langfristig selbst finanzieren, aber um erstmal dorthin zu komen müssen wir in Vorkasse gehen. Nach unseren Kalkulationen werden wir mehrere tausend Euro brauchen bis wir die ersten jungen Frauen in unserem Trainingscenter beschäftigen können.

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Nachhaltig – aber wie (?)!

Oft werden soziale Projekte durch ehrenamtliches Engagement und vor allem durch Spendengelder finanziert. Bei diesen Projekten besteht oft ein langfristiges Problem der Finanzierung. Es müssen stets neue Spendengelder beschafft werden, um das Projekt aufrechtzuerhalten. Sicherlich ist das eine Möglichkeit erfolgreich Projekte umzusetzen. Damit aber ein Projekt „laufen lernt“ und sich selbstständig weiterentwickeln kann ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, bedarf es einen Finanzplan, der sich refinanziert. D.h. Kosten vom Projekt selber gedeckt werden können.

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Was ist maendeleo kenia?

Hier  könnt ihr unsere Kurzvorstellung lesen. Natürlich sind damit noch längst nicht alle Fragen beantwortet. Wie sieht das Trainingscenter konkret aus? Was haben die Schulabgängerinnen davon? Wie wird der nachhaltige Aspekt gewährleistet? Wie funktioniert die Finanzierung? All das sind Fragen, die beantwortet werden wollen. Teilweise werden sie in den nächsten Tagen immer mehr konkretisiert und teilweise werfen sie andere Fragen auf, die geklärt werden müssen.

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Warum maendeleo kenia?

Wir laufen am Strand entlang. Es dauert nicht lange bis wir von Kenianern umringt sind, die uns ihre Ketten, Tücher oder Schlüsselanhänger verkaufen wollen. Nachdem wir überzeugend genug mitteilen, dass wir ihre Waren gerade nicht brauchen, kommen wir mit einem jungen, Deutsch sprechenden Kenianer ins Gespräch. Er stellt sich als Hassan vor. Hassan ist 20 Jahre alt. Er erzählt uns, dass er sein fließendes Deutsch am Strand gelernt hat . „Das ist einfach mein Talent“, sagt er.

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Von Mombasa nach Ukunda – die erste Kenialehre

Nachdem wir von einem Mann, der wohl von der Schule geschickt wurde zu einem Taxi gebracht wurden (das falsche wie wir später erfahren werden), machten wir uns auf den Weg nach Ukunda. Wir verlassen den Vorplatz des Flughafens, der ebenso wie der Flughafen nicht sehr voll war. Ein Parkplatz grenzend an einer kurz gemähten Wiese und ein paar kleinere Omnibusse, die beladen werden. Hier und da werden die Betonflächen gefegt. Es scheint wirklich nicht viel los zu sein. Ob es an dem Ort oder die Tageszeit liegt?

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Los geht’s!

Durch den Stress der letzten Tage habe ich gar nicht realisiert, dass es heute Abend schon so weit ist. Wir (Kim und meine Wenigkeit) fliegen nach Kenia! Erst seitdem ich heute das Buero verlassen und mich auf den Weg zum Flughafen gemacht habe merke ich wie die Aufregung in mir hochkommt. Zugegeben zwei Wochen sind nicht viel Zeit, aber trotzdem bin ich total gespannt was auf uns zukommt.

Wird ein Kulturschock zu spüren sein und wenn ja wie stark? Werden wir die Schulleitung von unserem Konzept vollends überzeugen? Macht das Alles überhaupt Sinn? Viele Fragen zu denen ich frühestens morgen die ersten Antworten bekomme. (dan)

Angekommen

Nach ca. 15 Stunden Flug- bzw. Wartezeit sind wir endlich in Mombasa gelandet. Es ist warm – nicht so warm wie ich dachte, aber vergleichbar mit den heissesten Tagen im deutschen Hochsommer. Der Flughafen ist relativ klein und nicht sehr voll mit Menschen. Ein mir fremder Geruch steigt mir in die Nase und es sollen noch viele folgen.

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Eindrücke

Für mich geht es das erste mal in ein Land südlich der Sahara. Von dem was wir in Mitteleuropa Zivilisation nennen werde ich so weit entfernt sein wie noch nie. Um meine Eindrücke in dieser Zeit festzuhalten, werde ich hier versuchen meine Gedanken mit euch zu teilen. Dabei werde ich versuchen so direkt und unverfälscht wie möglich meine Erfahrungen widerzuspiegeln.

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Wer sind wir?

Wir sind von dem enactus Team der Ruhr-Uni Bochum. enactus ist eine studentische Organisation mit dem Ziel die Welt im Kleinen zu verbessern. Das bedeutet die einzelnen enactus Teams der unterschiedlichsten Unis in vielen Ländern der Erde realisieren kleine und größere Projekte, die soziale und ökonomische Aspekte verbindet. Diese Projekte sind regional aber auch wie in unserem Fall international ausgerichtet. Nähere Infos zu der Organisation enactus findet ihr hier.

Unsere einzelnen Teammitglieder werden sich in den naechsten Wochen einzelnen durch einen Beitrag vorstellen. (dan)